
13 YEARS OF
MUSIC & SOUL
Από το πρώτο Mixtape ως το τελευταίο ποτήρι στο φως των μεσάνυχτων,
το Hemingway’s παραμένει ένας ζωντανός διάλογος ανάμεσα στη μουσική και την αλήθεια.
Ένα σπίτι για όσους αγαπούν τον ήχο της αυθεντικότητας.
Manche Geschichten kann man nicht erzählen.
Man muss sie hören. Fühlen.
Zwischen Saxophon und Glas. Zwischen Gestern und Jetzt.
Diese Playlist ist unser Tagebuch.
Jeder Song – ein Abend, ein Blick, ein Herzschlag.
Danke, dass ihr zuhört.
See Mythos as it really lives.
Real light. Real spaces. Real moments from the island.
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13 Jahre Hemingway’s – Musik, Mut & Magie
Zwei Geschwister. Anfang 20.
Ein Koffer voller Träume. Und eine Gitarre vielleicht.
Wir kamen aus Griechenland nach Linz – jung, neugierig, mutig. Damals wussten wir noch nicht, was uns erwartet. Aber wir wussten, was wir wollten: Einen Ort schaffen, der lebt. Einen Ort, an dem sich Musik, Menschen und Magie begegnen.
So entstand das Hemingway’s. Eine kleine Cocktailbar mit großer Seele. Mit Liebe zum Detail, zur Qualität – und zur Kunst. Denn was uns antreibt, ist mehr als Service oder Drinks: Es ist die Liebe zur Live-Musik, zur echten Begegnung, zu Nächten voller Geschichten.
Über dreizehn Jahre, fast 300 Live-Nächte. Und noch immer klopft unser Herz wie am ersten Tag.
Wir machen alles selbst – von der Bandauswahl über Proben, Plakate und Promotion bis zur Bühne, zum Sound, zur Stimmung. Währenddessen servieren wir euch Drinks, gutes Essen und dieses Gefühl von Zuhause.
Hinter jeder Veranstaltung steckt Zeit, Aufwand, Herzblut. Aber vor allem: Leidenschaft.
Von Anfang an wollten wir unsere Konzerte frei zugänglich halten. Weil wir glauben, dass Kultur kein Luxus ist – sondern ein Lebensgefühl. Ein geteiltes, wildes, freies Gefühl.
Heute, dreizehn Jahre später, stehen wir immer noch an der Bar. Nicht mehr ganz so jung – aber mit dem gleichen Traum im Herzen. Und jedes Mal, wenn der erste Akkord erklingt, wissen wir: Es war jede Minute wert.
Danke, dass ihr Teil dieser Geschichte seid. Danke, dass ihr zuhört, tanzt, lacht – mit uns.
Auf viele weitere Nächte.
Auf Kunst. Auf Verbindung.
Auf das Hemingway’s. ✨
– Marina & Mike
I Serve Coffee to Remember
& Cocktails to Forget
Behind the bar, I learned more about humanity than in any university hall.
Anthropology had theories — the bar had proof.
Every night, hundreds of small experiments unfolded before my eyes:
the way loneliness hides behind laughter,
how truth slips out between sips,
and how we all build temporary heavens with liquid courage.
Alcohol was never the story — people were. The lovers who came to forget each other,
the office warriors who came to dissolve the week,
the poets who drank for inspiration,
and the silent ones, who just wanted to be seen existing.
If you want to understand a society, look at its drugs.
Caffeine keeps us useful; alcohol keeps us numb enough not to riot.
We sip our roles by day and swallow our truths by night.
And somewhere between espresso and gin, I found my research subject: the human need to feel alive, even for a minute.
I used to think I was serving drinks — now I know I was serving mirrors.
The bar became a confession booth without God,
a theatre without scripts,
an open field for the sociology of the heart.
The philosopher in me watched;
the bartender in me listened;
and the woman in me — she learned how fragile courage really tastes.
So, I pour coffee for those who still remember what they’re chasing,
and cocktails for those who’ve stopped pretending they don’t need to forget.
Because every glass, every laugh, every sigh
is just another field note in the grand study of being human.
“You bring the bad decisions —
I’ll bring the anthropology.”
Stay Highdrated – Mythos in Motion
Marina Maria Michou lebt zwischen Tanzboden, Theke und Therapie.
Tagsüber ist sie **Sozialpädagogin & Health Angel** in Wien –
nachts Barfrau, Choreografin und professionelle Menschenbeobachterin.
Wenn sie nicht gerade mit Kindern tanzt oder Bewegungen entschlüsselt,
serviert sie im Hemingway’s Bar Philosophie in flüssiger Form:
Kaffee für die, die noch wissen, was sie wollen,
und Cocktails für die, die beschlossen haben, es zu vergessen.
Sie glaubt an die Heilkraft von Musik, Berührung und gutem Timing,
an ehrliche Gespräche zwischen Espresso und Tequila
– und daran, dass jeder Mensch seinen eigenen Rhythmus hat,
man muss ihn nur laut genug drehen.
Zwischen Mythos und Alltag tanzt Marina dort,
wo Pädagogik, Poesie und Party aufeinandertreffen.
Sie nennt das nicht Beruf – sie nennt es **Feldforschung**.
Σερβίρω καφέ για να θυμάμαι
και κοκτέιλ για να ξεχνώ
Πίσω απ’ τη μπάρα έμαθα περισσότερα για τον άνθρωπο απ’ ό,τι σε κάθε αμφιθέατρο ανθρωπολογίας.
Εκεί, όπου η θεωρία τελειώνει κι αρχίζει η ζωή – ωμή, μεθυσμένη, αληθινή.
Κάθε βράδυ ένα νέο πείραμα.
Πώς κρύβεται η μοναξιά πίσω από το γέλιο.
Πώς ξεγλιστρά η αλήθεια μέσα από μια γουλιά.
Πώς ένα ποτό μπορεί να γίνει εξομολόγηση ή άλλοθι.
Το αλκοόλ ποτέ δεν ήταν η ιστορία – οι άνθρωποι ήταν. Οι ερωτευμένοι που προσπαθούν να ξεχάσουν ο ένας τον άλλον.
Οι κουρασμένοι που διαλύουν τη μέρα τους μέσα σ’ ένα ποτήρι.
Οι ποιητές που ψάχνουν έμπνευση μέσα στη σιωπή.
Και οι σιωπηλοί, που ήρθαν απλώς για να τους δει κάποιος να υπάρχουν.
Αν θέλεις να καταλάβεις μια κοινωνία, κοίτα τι πίνει.
Καφές για να αντέχουμε τη μέρα.
Αλκοόλ για να αντέξουμε τη νύχτα.
Ανάμεσα στα δύο, μια λεπτή γραμμή που χωρίζει τη λειτουργικότητα από την ελευθερία.
Έτσι βρέθηκα σ’ ένα εργαστήριο της ανθρώπινης ψυχής.
Ο ανθρωπολόγος μέσα μου παρατηρούσε.
Ο μπάρμαν μέσα μου άκουγε.
Και η γυναίκα μέσα μου καταλάβαινε πως το θάρρος έχει γεύση γλυκόπικρη.
Κάθε ποτήρι που γέμιζα ήταν ένας μικρός καθρέφτης·
άλλοτε γελούσε, άλλοτε έσπαγε.
Κι εγώ εκεί, να κρατάω σημειώσεις με το βλέμμα:
για τις στιγμές που η ανθρωπότητα ξεχνούσε να φοβάται.
Σερβίρω καφέ σ’ εκείνους που θυμούνται ακόμα γιατί ξεκίνησαν.
Και κοκτέιλ σ’ εκείνους που δεν χρειάζονται άλλη δικαιολογία για να συνεχίσουν.
Γιατί κάθε βράδυ είναι μια μικρή πράξη αντίστασης·
μια σιωπηλή προσευχή για να παραμείνουμε ανθρώπινοι.
«Εσείς φέρνετε τις κακές αποφάσεις — εγώ φέρνω την ανθρωπολογία.»
Buch des Monats – Archiv
Eine Sammlung unserer literarischen Lieblinge. Texte, die uns betrunken gemacht haben – an Gedanken, an Sprache, an Wahrheit.
curated by Marina Maria Michou — SoulBotox Editions
„Der beste Weg herauszufinden, ob man jemandem vertrauen kann,
Ernest Hemingway
ist, ihm zu vertrauen.“

12 Years Hemingway’s
We bring the Patrón Tequila,
you bring the bad decisions.
2013 — 2025 | Music · Cocktails · Chaos · Magic
Est. 2013
Das Vergessen des Vergessens
Wir erinnern uns an Nächte, die nie aufgehört haben. Und an Augenblicke, die uns neu erschaffen haben. Das Vergessen des Vergessens – vielleicht ist das das wahre Erinnern.
Einerseits offenbarte der Wein dem Gläubigen die Sünden, die Satan in ihm versteckt hatte,
andererseits war er das ideale Mittel für eine vollständige Beziehung zu Gott.
Auf der einen Seite verkörperte er den Fluch derer, die vom Glauben abweichen,
auf der anderen Seite den Segen derer, die in ihm zerfließen, bis sie verschwinden.
Über den Wein herrschte eine Ungewissheit, die davon abhing, wie er der Erkenntnis diente:
Wenn er die Wirklichkeit verschleierte, war er Sünde;
wenn er zur Wahrheit führte, wurde er zur Vollkommenheit erhoben.
Vielleicht war das die eigentliche Zivilisation:
die bewusste Organisation eines Systems der Distanzierung von der Realität,
die nur das Wissen wert war, das man aus ihr ziehen durfte.
So wie die göttliche Wahrheit nicht zur weltlichen Wirklichkeit gehört,
ist der Wein jene fremde Substanz, die zeigt,
dass der Körper des Trinkers nicht wirklich zu ihm gehört –
sondern zwischen Sünde und Erkenntnis gespalten ist.
Der Wein war also nicht gleichzeitig Gift und Medizin,
sondern Medizin, weil er Gift war.
Nur im Intervall des „Vergessens des Vergessens“ offenbart sich die eigentliche Existenz aller Dinge –
als ob Gott sein Licht nur dort verbreiten könnte,
wo Satan geglaubt hat, zu siegen.
– inspiriert von Al-Farid & Abu Noah
📖 Buch des Monats
„Khamr ist kein Gift, kein Heilmittel – sondern die Versuchung, beides zu sein.“
Khamr ist keine Droge; es ist nicht die Substanz, von der Homer in der Odyssee spricht,
die Helena dem Wein hinzufügte, um Telemachus und Menelaos das Verschwinden von Odysseus
vergessen zu lassen – aufgrund eines Geheimnisses, das sie von einem ägyptischen Magier erfahren hatte.
Wenn das Pharmakon ein Gift und ein Heilmittel war, so war es dazu bestimmt, die Wirkung des Weines zu verändern –
ihm eine narkotische Dimension hinzuzufügen, um den Trinker in Schlaf und Amnesie zu versetzen.
Doch nichts ist einer solchen Amnesie fremder als „das Vergessen des Vergessens“,
von dem Al-Nabulsi sprach, das die gleichen Eigenschaften wie der Wein und seine Organisation als Gift hatte,
dessen Rauschwirkung zur Erlösung führen konnte, nicht indem sie sie aufhob, sondern indem sie sie verstärkte.
In der islamischen Kultur des frühen Jahrhunderts hingegen gab es nichts,
was der Wein nicht vorgeben konnte zu sein,
da dieses Wesen im Höhepunkt des Rausches durch Gott selbst verkörpert war –
ein Rausch, für den der Wein ein zweideutiges Vehikel war.
Damit ein Heilmittel wirken kann, muss es zuerst etwas geben, das es umwandelt;
khamr existiert nur als die Gefahr, zu glauben, dass es in uns existiert,
trotz aller Sünden, die Satan in uns eingewurzelt hat,
und gegen die Wahrheit, die Gott anderswo verkörpert.
Ein paar Worte zum Buch
Die Geschichte des Rausches hat einen Charme, der immer zwischen romantischer Verherrlichung und skandalöser Missbilligung geschwankt hat. Dennoch gibt es quer durch die Kulturen viele, die diese Unterscheidung ablehnen und über die wahren Auswirkungen des Alkohols und die Kräfte, die er verbirgt, nachdenken.
Vom Bagdad des 9. Jahrhunderts bis zum New York des 20. Jahrhunderts, vom mittelalterlichen Frankreich bis zum Japan der Meiji-Ära haben Dichter, Philosophen, Schriftsteller, Alchimisten und gewöhnliche Trinker die Auswirkungen des Rausches in Kunst, Wissenschaft und Moral erforscht – bis hin zur Erkundung der Existenz selbst.
Auf den Spuren von Abu Nuvas, Nakae Chomin, Rabelais, Dorothy Parker, Zhang Su und vielen anderen unternimmt Laurent de Sutter eine intellektuelle Reise durch die Veränderungen, die der Rausch mit sich bringt – auf der Suche nach einer neuen Wahrheit: einer betrunkenen Wahrheit, die das Regime der Nüchternheit verhöhnt.
Laurent de Sutter – „Eine Geschichte des Rausches“
STAY HIGHDRATED MUSIC
Performerin, Tanzlehrerin, Choreografin und Autorin. Sie arbeitet als Lehrerin, Barfrau, Event Managerin, Forscherin für Tanzdokumentation und Choreografin in verschiedenen Institutionen und Schulen. Sie ist ausgebildet in zeitgenössischem Tanz, Soziologie (BA), Schulmanagememnt (MA), Intermodel Art Therapy, Körpertherapien, Meditation und Traumaheilung (SEP). Ihr Hauptinteresse gilt der somatisch basierten Bewegungsforschung, der Improvisationsperformance und der Gemeinschaftsarbeit in der Tanzpädagogik. Sie ist Gastlehrerin bei Meisterworkshops und internationalen Festivals. Außerdem organisiert sie nationale und internationale Veranstaltungen, Konzerten Workshops und Projekte. Sie ist Mitbegründerin von ALGO_RHYTHMUS, TOC-TALK PODACAST und Projektkoordinatorin des HEMINGWAY’S ART_ERNATIV CLUB LINZ.

MYTHOS HOME LIMNOS BOOKING
Καλωσήρθες στο Mythos Home Εκεί που δεν πας απλώς διακοπές – πας να συναντήσεις τον εαυτό σου. Πέτρα, αλάτι, αέρας και αλήθεια. Δύο σπίτια στη Λήμνο που δε χτίστηκαν για τουρίστες, αλλά για ανθρώπους που κουράστηκαν να προσποιούνται. Εδώ, τίποτα δεν είναι επιτηδευμένο – μόνο αληθινό. Και κάποιες φορές, αυτή είναι η πιο επαναστατική πολυτέλεια. Μείνε. Ξεκουράσου. Ξεμάθε. Και ίσως, κάπου ανάμεσα στον ήλιο και τη σιωπή, θυμηθείς ποιός είσαι. Εδώ δεν έρχεσαι να ξεχάσεις – έρχεσαι να θυμηθείς. Τι θα πει να ξυπνάς χωρίς ξυπνητήρι. Τι θα πει να υπάρχεις χωρίς σκηνοθεσία. Εδώ στη Λήμνο, τα πάντα ρει. *τριτ!) Αλλά και κάτι μένει. Κι αυτό το κάτι ίσως είσαι εσύ, όπως δεν σε είχες ξαναδεί. Lemnos, eine wahre Perle in Griechenland, eröffnet Ihnen eine visuelle Symphonie aus UNBERÜHRTER Natur und atemberaubender Küstenlandschaft.
